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Je nach Feuchtigkeitsgehalt in der Nahrung spricht man entweder von Feuchtfutter ( bei einem Wassergehalt von 75 bis 80 Prozent) oder Trockenfutter (bei einem Wassergehalt von 12 Prozent oder weniger). Der Flüssigkeitsbedarf der Katze wird allein schon durch das Futter weitgehend gedeckt. Eine Kontrolle der Flüssigkeitsaufnahme erübrigt sich daher. -- Der Vorteil des Trockenfutters liegt vor allem in der praktischen Handhabung. Wenn Ihre Katze nicht zu Gewichtsproblemen neigt, können Sie es in größeren Mengen zur Verfügung stellen, da es länger frisch bleibt. Achten Sie in jedem Fall darauf, dass sich Ihre Katze nicht überfrisst. Nimmt das Tier merklich an Gewicht zu, reduzieren Sie die Futtermenge. Die Qualität des Futters Die Verpackung von Fertigfutter müssen bestimmte Angaben enthalten, die hier kurz erläutert werden: Bezeichnung : Allein- oder Ergänzungsfuttermittel Inhaltsstoffe :. Roheiweiß; -fett; -asche, Feuchtigkeit, Zusatzstoffe : zusätzliche enthaltene Vitamine Zutatenliste: alle Zutaten in der Reihenfolge der Gewichtsanteile Gewicht: Nettogewicht oder Dosenvolumen Haltbarkeitsdatum: Monat und Jahr ist nur Pflicht bei einem Feuchtigkeitsgehalt von über 14 Prozent- Firma: Name, Anschrift des Herstellers, des Verpackers oder des Vertreibers
Sie können das Futter für Ihr Tier auch täglich selbst frisch herstellen. Dies ist jedoch sehr aufwendig. Dabei muss jedoch beachtet werden, dass die Katze alle notwendigen Nährstoffe und Vitamine in ausreichendem Maß erhält. |